Mer de Glace: Der Gletscherausflug ab Chamonix
Wie besucht man den Mer de Glace ab Genf?
Fahren Sie etwa 1h15 von Genf nach Chamonix, entweder selbst oder per Transfer, und nehmen Sie dann die Zahnradbahn Montenvers hinauf zum Gletscher-Aussichtspunkt. Von der Station führt eine Treppe mit mehreren hundert Stufen – die genaue Zahl ändert sich, weil der Gletscher stetig schwindet – hinunter zur Eisgrotte. Die Tickets sind in Euro ausgezeichnet und sind separat vom Kabinenbahn-Ticket zur Aiguille du Midi.
Was der Mer de Glace eigentlich ist
Der Mer de Glace (“Eismeer”) ist der größte Gletscher Frankreichs und füllt das Tal, das vom Mont-Blanc-Massiv hinunter Richtung Chamonix verläuft. Erreichbar ist er nicht per Kabinenbahn, sondern mit der Zahnradbahn Montenvers, einem kleinen Zahnradzug, der aus dem Zentrum von Chamonix hinauf zur Station Montenvers fährt, direkt über dem Eis. Von dort führen ein markierter Weg und eine lange Treppe hinunter zu einer Aussichtsplattform und einer Eisgrotte, die in den Gletscher selbst geschlagen ist. Es ist eine andere Art von Mont-Blanc-Ausflug als eine Kabinenbahnfahrt: Statt zu einem Gipfelpanorama hinaufzufahren, steigen Sie auf Talniveau zu Fuß zum Eis hinab.
Diese Seite behandelt den Mer de Glace für sich genommen. Für das Hochgebirgserlebnis der nahegelegenen Kabinenbahn siehe den separaten Aiguille-du-Midi-Guide – beide sind wirklich unterschiedliche Ausflüge, mit unterschiedlichen Tickets, unterschiedlichem Kraftaufwand und unterschiedlichen Eindrücken.
Der Gletscher schwindet, und das verändert den Besuch
Das Wichtigste, was man vor der Buchung verstehen sollte: Der Mer de Glace zieht sich seit Jahrzehnten zurück, und dieser Prozess hält an. Die Gletscheroberfläche ist seit dem Bau der Montenvers-Station deutlich gesunken, und die Lücke zwischen der Station und dem aktuellen Eisniveau wird immer größer.
In der Praxis bedeutet das: Die Treppe hinunter zur Eisgrotte wird mit der Zeit länger, nicht kürzer. Aktuell sind es mehrere hundert Stufen, doch das beschreibt nur ungefähr den heutigen Stand, nicht eine feste Zahl, auf die man einen mobilitätseingeschränkten Besuch planen kann. Die Betreiber verlängern die Treppe immer wieder, wenn der Gletscher weiter absinkt – eine Zahl aus einem älteren Reisebericht oder einem gut gemeinten Reiseführer kann also bereits überholt sein. Rechnen Sie mit einem echten Treppenabstieg und -aufstieg, nicht mit einem kurzen Spaziergang zu einem Aussichtspunkt, und erwarten Sie nicht, dass diese Zahl von Jahr zu Jahr gleich bleibt.
Der Rückgang bedeutet auch, dass die Eisgrotte selbst keine dauerhafte Struktur ist. Sie wird jedes Jahr neu in den Gletscher gegraben, sodass sich ihre Form, Größe und der genaue Zugangspunkt von einer Saison zur nächsten ändern. Fotos von einem früheren Besuch oder von einer Website, die nicht aktualisiert wurde, zeigen eine Grotte, die in dieser Form nicht mehr existiert.
Anreise ab Genf
Von Genf aus dauert die Fahrt nach Chamonix rund 1h15 und führt dabei von der Schweiz nach Frankreich – eine Erinnerung daran, dass die Schweiz zwar Teil des Schengen-Raums ist, aber nicht der Europäischen Union, weshalb es sich lohnt, einen Ausweis mitzuführen, auch wenn Passkontrollen selten sind. Auch öffentliche Verkehrsmittel und organisierte Transfers bedienen diese Strecke; einen breiteren Vergleich, wie Besucher üblicherweise in die Mont-Blanc-Region gelangen, bietet der Guide zu Tagesausflügen ab Genf.
Von der Genfer Innenstadt aus dauert die Fahrt nach Chamonix etwa 1 Std. 15 Min., wobei man dabei von der Schweiz nach Frankreich wechselt – eine Erinnerung daran, dass die Schweiz zwar zum Schengen-Raum gehört, aber nicht Mitglied der EU ist. Es lohnt sich daher, einen Ausweis mitzuführen, auch wenn Passkontrollen selten sind.
Auch öffentliche Verkehrsmittel und organisierte Transfers verkehren auf dieser Strecke; einen umfassenderen Vergleich, wie Besucher üblicherweise in die Region Mont Blanc gelangen, finden Sie im Reiseführer für Tagesausflüge ab Genf, und im Chamonix-Verkehrsführer erfahren Sie, wie Sie sich vor Ort fortbewegen, sobald Sie angekommen sind. Reisende, die einfliegen, statt in der Genfer Innenstadt zu starten, sollten außerdem Anreise nach Chamonix ab dem Flughafen Genf prüfen, da sich die Logistik ab dem Flughafen leicht von einer Abfahrt aus der Stadtmitte unterscheidet.
In Chamonix angekommen, fährt die Zahnradbahn Montenvers von ihrer eigenen Station nahe dem Ortszentrum ab und erreicht die Haltestelle Montenvers in etwa 20 Minuten, wobei man auf der Fahrt Ausblicke über das Tal genießt. Von Montenvers aus geht man zu Fuß zur Treppe, dann die Treppe selbst hinunter zum Aussichtspunkt am Gletscher und zur Eishöhle, bevor man denselben Weg wieder hinauf zurücklegt.
Reisende, die die Fahrt, das Zugticket und das Timing lieber nicht selbst organisieren möchten, haben mehrere geführte Optionen: eine Tagestour nach Chamonix und zum Mont Blanc ab Genf und eine halbprivate Tour nach Chamonix und zum Mont Blanc ab Genf bauen beide die Hin- und Rückfahrt, die Zahnradbahn und den Besuch des Gletschers in einen einzigen organisierten Tag ein, wodurch ein Großteil der Planung rund um zeitgebundene Tickets und Anschlüsse entfällt. Für eine allgemeine Orientierung, bevor Sie sich entscheiden, wie Sie den Tag gestalten, bietet der Planungsführer für Chamonix die praktischen Grundlagen zum Tal.
Manche Besucher kombinieren den Mer de Glace mit der Kabinenbahn zur Aiguille du Midi am selben Tag, da beide von Chamonix abfahren – doch das ergibt einen langen, anstrengenden Tag mit zwei getrennten Attraktionen und zwei getrennten Warteschlangen, keinen einzigen kombinierten Rundgang.
Wann man hinfahren sollte
Der Ausflug zur Mer de Glace ist über die Jahreszeiten hinweg möglich, doch die Bedingungen auf der Treppe und am Aussichtspunkt ändern sich mit ihnen. Im Sommer ist die Treppe in der Regel gut begehbar, kann aber besonders im Juli und August, wenn am ehesten ein zeitgebundenes Ticketsystem gilt, stark frequentiert sein. In der Winter- und Nebensaison können dieselben Stufen vereist, schneebedeckt oder windbeeinflusst sein, was den Abstieg und den Wiederaufstieg spürbar schwieriger und langsamer macht als bei einem Besuch bei trockenem Wetter.
Da die Eishöhle und die genaue Länge der Treppe jedes Jahr neu gebaut werden, sollten die in einem älteren Reisebericht beschriebenen Bedingungen – auch die in diesem, mit der Zeit – eher als allgemeine Orientierung denn als aktueller Zustand der Strecke betrachtet werden. Es lohnt sich, die Bedingungen kurz vor dem Besuchstermin zu prüfen, statt sich allein auf Fotos aus einer früheren Saison zu verlassen – das kostet nur ein paar zusätzliche Minuten.
Tickets: getrennt von der Aiguille du Midi, in Euro ausgezeichnet
Das sollte man klar sagen, denn es bringt viele Besucher durcheinander: Das Montenvers-/Mer-de-Glace-Ticket und das Kabinenbahn-Ticket zur Aiguille du Midi sind nicht dasselbe Produkt und nicht automatisch kombinierbar. Sie werden als eigenständige Bahnen mit eigenständiger Preisgestaltung betrieben, und der Kauf des einen beinhaltet oder vergünstigt das andere nicht. Wer beides sehen möchte, sollte zwei Tickets und zwei Zeitfenster einplanen.
Alle Preise vor Ort in Chamonix, auch beim Mer de Glace, sind in Euro angegeben – ein Kontrast zu Genf selbst, wo alles in Schweizer Franken ausgezeichnet ist. Chamonix liegt in der französischen Region Haute-Savoie, und die Preise dort liegen tendenziell spürbar niedriger als in Genf – von Bahntickets bis zum Kaffee im Stationscafé.
In der Hochsaison sind die Tickets für die Montenvers-Bahn meist zeitlich gestaffelt oder mengenmäßig begrenzt, um den Andrang zu steuern. Eine Vorausbuchung lohnt sich daher, statt auf spontane Verfügbarkeit zu setzen – insbesondere im Juli und August.
Ein halbtägiger, geführter Besuch des Mer de Glace ab Chamonix übernimmt das Ticket für die Zahnradbahn und den Abstieg zur Eisgrotte als Teil eines strukturierten Programms – eine unkomplizierte Möglichkeit, den Ausflug zu machen, ohne sich selbst um die Logistik der Zeitfenster zu kümmern.
Für wen sich dieser Ausflug eignet – und für wen nicht
Der Abstieg zur Eisgrotte ist echte körperliche Anstrengung: eine lange Treppe, mitunter dem Alpenwind ausgesetzt, je nach Saison stellenweise rutschig durch Schmelzwasser, Frost oder Restschnee, gefolgt vom Aufstieg zurück in der Höhe. Der Weg ist nicht stufenfrei, und es gibt keine garantiert einfache Alternativroute für Besucher, die keine Treppen bewältigen können. Wer in der Mobilität eingeschränkt ist, kann an der Montenvers-Station selbst dennoch Tal- und Gletscherblicke genießen, ohne abzusteigen – die Eisgrotte selbst erfordert jedoch die Treppe.
Für Reisende, die Bergpanorama ohne diese Art von körperlicher Anstrengung möchten, bietet die Kabinenbahn zur Aiguille du Midi (behandelt im eigenen Guide) ein vergleichbares Gefühl von Weite von einer Aussichtsplattform aus, die vollständig per Bahn erreichbar ist – ein wirklich anderer Kompromiss zwischen Höhe, Aussicht und körperlichem Aufwand.
Für Reisende, die speziell nahe am Gletschereis stehen möchten, statt auf ein Bergpanorama hinunterzublicken, ist der Mer de Glace von beiden die direktere Wahl.
Was Sie mitbringen sollten
Da der Besuch größtenteils im Freien stattfindet und einen echten Treppenabstieg beinhaltet, sollten Sie sich eher bergtauglich als für einen Museumsbesuch kleiden. Festes, geschlossenes Schuhwerk mit gutem Grip ist hier wichtiger als bei den meisten anderen Attraktionen in Chamonix, da die Stufen je nach Jahreszeit nass, vereist oder einfach uneben sein können. Eine Schicht gegen den Wind lohnt sich auch an einem warmen Tag, da die Station Montenvers und die Treppe dem alpinen Wetter ausgesetzt sind, das sich schnell ändern kann. Wer länger an der Eishöhle verweilen oder Fotos machen möchte, sollte zudem zusätzliche Zeit für den Wiederaufstieg einplanen, der für die meisten Besucher länger dauert als der Abstieg.
Chamonix mit dem Rest des Mont-Blanc-Gebiets kombinieren
Chamonix ist ein Ausgangspunkt für mehrere unterschiedliche Ausflüge über den Mer de Glace hinaus, und man unterschätzt leicht, wie viel ein einzelner Tag hergibt. In der Nähe bieten sich Megève für eine ruhigere Alpendorf-Atmosphäre sowie umfassendere Chamonix-Tagesausflüge und Wanderungen in Chamonix für Reisende an, die länger im Tal bleiben.
Eine Chamonix-Highlight-Tour, die sowohl die Aiguille du Midi als auch den Mer de Glace an einem organisierten Tag abdeckt lohnt sich, wenn Sie beide Erlebnisse haben möchten, ohne selbst zwei separate Ausflüge zu planen – rechnen Sie aber mit einem langen Tag, denn jede Sehenswürdigkeit allein nimmt bereits mehrere Stunden in Anspruch, sobald Anfahrt und Wartezeiten eingerechnet sind.
Reisende ab Genf, die das komplette Mont-Blanc-Erlebnis in einem einzigen geführten Ausflug möchten, können auch eine Tagestour ab Genf in Betracht ziehen, die Chamonix, die Aiguille du Midi und den Mer de Glace kombiniert und damit die Notwendigkeit erübrigt, Fahrt, Zugfahrt und beide Bahntickets selbst zu organisieren.
Für eine private Alternative mit mehr Flexibilität beim Tempo bietet ein privater Tagesausflug ab Genf nach Chamonix und ins Mont-Blanc-Gebiet einer kleinen Gruppe die Möglichkeit, den eigenen Zeitplan rund um die Montenvers-Bahn und die Treppe zu bestimmen.
Reisende, die etwas Aktiveres als Sightseeing suchen, buchen manchmal eine Einführung ins Eisklettern direkt auf dem Mer de Glace – eine geführte Möglichkeit, den Gletscher wirklich zu betreten, statt ihn nur von der Plattform aus zu betrachten, geeignet für Besucher, die mit einer körperlich anspruchsvollen Outdoor-Aktivität vertraut sind.
Den Rest des Tages planen
Da der Ausflug ab Genf bereits Fahrt, Zahnradbahn und Treppe umfasst, betrachten die meisten Besucher den Mer de Glace als Höhepunkt eines ganzen Tages statt als einen von mehreren Programmpunkten. Wer eine umfassendere Reiseroute plant, findet in der Ein-Tages-Route Mont Blanc ab Genf einen realistischen Tagesablauf, während die Vier-Tage-Wanderroute Mont Blanc und Wallis besser zu Reisenden passt, die mehr Zeit im Chamonix-Tal verbringen möchten, ohne zu hetzen.
Zwei häufige Missverständnisse lassen sich vorab klären: Der Mont Blanc liegt in Frankreich, nicht in der Schweiz, auch wenn er eng mit der Region Genf verbunden und von Genf aus bei klarem Wetter sichtbar ist – und die praktische Logistik der Anreise nach Chamonix ab dem Flughafen Genf lohnt sich zu prüfen, wenn Sie mit dem Flugzeug anreisen, statt bereits in Genf zu wohnen.
Kurzvergleich: Mer de Glace vs. Aiguille du Midi
| Mer de Glace | Aiguille du Midi | |
|---|---|---|
| Zugang | Zahnradbahn Montenvers, dann eine Treppe hinunter | Zweistufige Kabinenbahn |
| Höhenschwerpunkt | Talboden, Gletscherniveau | Bis auf rund 3.842 m |
| Körperlicher Aufwand | Mehrere hundert Stufen hinunter und wieder hinauf | Minimales Gehen, Höhenanpassung |
| Was man sieht | Gletschereis, Eisgrotte | Bergpanorama |
| Ticket | Separat, nicht kombinierbar mit der Aiguille du Midi | Separat, nicht kombinierbar mit dem Mer de Glace |
| Ändert sich jährlich | Ja – Eisgrotte und Treppenlänge | Nein – feste Infrastruktur |
Mer de Glace: häufig gestellte Fragen
Gilt für den Mer de Glace dasselbe Ticket wie für die Aiguille du Midi?
Nein. Die Montenvers-Bahn zum Mer de Glace und die Kabinenbahn zur Aiguille du Midi sind zwei getrennte Bahnen in Chamonix mit zwei getrennten, nicht kombinierbaren Tickets. Manche geführten Touren bündeln beides an einem Tag, doch die Bahnbetreiber verkaufen sie unabhängig voneinander.
Wie viele Stufen führen hinunter zur Eisgrotte?
Das ändert sich von Jahr zu Jahr. Da der Gletscher dünner wird und zurückweicht, muss die Treppe von der Montenvers-Station hinunter zum aktuellen Eisniveau immer weiter verlängert werden – inzwischen sind es mehrere hundert Stufen. Jede konkrete Zahl, die Sie lesen, sollten Sie als Schätzung für die jeweilige Saison behandeln, nicht als feste Tatsache.
Ist der Abstieg zum Gletscher körperlich anstrengend?
Ja, mehr als es auf Fotos wirkt. Es ist eine lange Treppe, oft dem Wind ausgesetzt und mitunter durch Schmelzwasser oder Frost rutschig, gefolgt vom gleichen Aufstieg zurück. Der Weg ist nicht stufenfrei und keine einfache oder garantiert barrierefreie Route für Besucher mit eingeschränkter Mobilität.
Wie lange dauert der komplette Ausflug ab Genf?
Rechnen Sie mit rund 1h15 je Fahrtrichtung zwischen Genf und Chamonix, dazu die Zahnradbahn Montenvers (etwa 20 Minuten je Richtung), Zeit am Gletscher-Aussichtspunkt und in der Eisgrotte sowie die Treppe. Ein Ausflug füllt bequem den größten Teil eines Tages.
In welcher Währung sind die Mer-de-Glace-Tickets ausgezeichnet?
In Euro. Chamonix und der Mer de Glace liegen in Frankreich, daher sind Tickets, Essen und alles andere vor Ort in Euro ausgezeichnet – anders als in Genf selbst, wo mit Schweizer Franken bezahlt wird.
Ist der Mer-de-Glace-Ausflug dasselbe wie der Ausflug zur Aiguille du Midi?
Nein. Die Aiguille du Midi ist eine Hochgebirgs-Kabinenbahn, die auf fast 3.842 m hinaufführt und Panoramablicke auf die Berge bietet. Der Mer de Glace ist ein Gletscherbesuch auf Talniveau, erreichbar per Zahnradbahn und Treppe, mit einer anderen Art von körperlicher Anstrengung und einem anderen Blickwinkel – Eis aus der Nähe statt eines Gipfelpanoramas.
Sieht die Eisgrotte jedes Jahr gleich aus?
Nein. Die Eisgrotte wird jedes Jahr neu in den Gletscher gegraben, und ihre genaue Form, Größe und der Zugangspunkt ändern sich mit dem Eis. Der sichtbare Rückgang des Gletschers bedeutet zudem, dass der Weg dorthin mit der Zeit eher länger als kürzer wird.
Ausflüge zum Mont-Blanc
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GetYourGuide stellt für diese Aktivität kein Produktfoto bereit – das Bild zeigt den Treffpunkt, von uns fotografiert.


